Aussenwirtschaftsgesellschaft
St. Petersburg
Betreiber vom Informations- und Geschaeftszentrum St. Petersburg
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Unsere Veranstaltungen finden Sie unter "Veranstaltungen 2011".
Das Internationale Wirtschaftsforum
Kooperationsvereinbarung in Fragen Umwelt Am 16. Juni 2011 wurde in St. Petersburg das Protokoll über Kooperationen im Bereich Umwelttechnologietransfer zwischen der Regierung der Stadt St. Petersburg und dem Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) unterschrieben. Von der Seite des Lebensministeriums wurde das Protokoll von Hr. SC Leopold Zahrer, seitens St. Petersburg vom Leiter des Komitees für die Aussenbeziehungen Hr. Alexander Prokhorenko gezeichnet.
Es wird eine gemeinsame Arbeitsgruppe gegründet, welche ihre Tätigkeit während den nächsten drei Jahren führen wird.
Quelle: Komitee für Aussenbeziehungen der Stadt St.Petersburg Umweltforum "Ecology of big City"
Die Teilnehmer der Diskussion waren darin einig, dass eine jährliche praktisch-wissenschaftliche Diskussion zum Thema "Moderne Megacity: Technologien für die Umwelt" zum Erfahrungsaustausch von Städten rund um die Welt im Rahmen des st.petersburger Umweltforums als eine durchaus nützliche und notwendige Veranstaltung sei. Exporttagung in der Wirtschaftskammer Oberösterreich Am 4.November fand in Linz die jährliche Exporttagung mit dem Angebot persönlicher Beratungsgespräche mit 36 Handelsdeligierten der WKÖ aus aller Welt statt. Schwerpunkt bildeten heuer die BRIC-Staaten: Brasilien, Russische Föderation, Indien und China. AWO-Forum AUTOMOTIVE RUSSIA Am 20. September fand in der Wirtschaftskammer Österreichs das Forum AUTOMOTIVE RUSSIA statt. Die Sitzung wurde vom AWO-Regionalmanager GUS Dr. Heinz Walter und dem Clustermanager vom ACVR Automotive Cluster Vienna Region Hr. Mag. Peter Kuen eröffnet. Die Vortragenden Hr. Bredack (Mercedes-Benz Truck Vostok), Hr. Dr. Sitte (Magna International Europe), Hr. van Gestell und Hr. Atamanenko (Sollers) präsentierten Ihre Erfahrungen und Ihre Erwartungen am russischen KfZ-Markt. Russland hatte vor der Krise einen Boom im Autogeschäft erlebt. Auf dem Weg, Deutschland als größten Pkw-Markt in Europa abzulösen, sorgte der Wirtschaftseinbruch für empfindliche Rückschläge. Der Markt für Kraftfahrzeuge ist im Jahr 2009 dramatisch geschrumpft. Im Vergleich zu 2008 gingen die Verkäufe von neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen um 49% zurück. Für 2010 prognostizieren die europäischen Automobilhersteller für den russischen Kfz-Markt ein Volumen von 1,5 Mio. Fahrzeugen. Für die darauf folgenden Jahre glaubt der russische Industrie- und Handelsminister Viktor Christenko an eine baldige Erholung des Automobilmarktes. Bis 2015 dürfte das Marktvolumen für Neuwagen bereits auf 3,2 Mio. bis 3,4 Mio. Kfz gewachsen sein. (siehe AWO-Branchenreport) Seitens St. Petersburg machte Hr. V. Kiselevich, Präsident des St.Petersburger Verbandes der Autozulieferfirmen seine Präsentation. Er schilderte die Lage am Autozulieferermarkt in der Nord-West-Region Russlands. Unter anderem zog er die Aufmerksamkeit der Forumteilnehmer zu einem der Prioritätsprojekte der Regierung St.Petersburg - Gründung einer Industriezone im Vorort Maryino. Dieses Projekt wird von der Regierung und der Vneshtorgbank (VTB) initiiert und geleitet. |






Am 16.-18. Juni 2011 fand 15. mal in St. Petersburg mittlerweile vielleicht das interessanteste internationale Wirtschaftsereignis Russlands -



Am 21.-24. März 2011 fand das internationale Forum "Ecology of Big City" in St. Petersburg statt. Auch das österreichische Lebensministerium hatte zur Präsentation österreichischer Umweltinitiativen und Umwelttechnologien dabei einen Stand. 
Der russische Botschafter in Österreich S.E. Sergey Nechaev versicherte den österreichischen Unternehmen Stabilität in der russischen Politik, unabhängig von den Präsidentenwahlen 2012 und eine Zuverlässigkeit der Staatsverträge im Bereich Energieversorgung. Der Botschafter hat weiters betont, dass eines der wichtigsten Ziele der Russischen Politik die Langfristigkeit der internationalen Kooperationen ist und das die Zeit des "schnellen Geldes" und kurzsichtigen Markterscheinungen vorbei ist.