Vereinbarungen zwischen Österreich und St. Petersburg
Schon im Juli 2001 wurde in Graz eine zwischenstädtische Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Die in dieser Vereinbarung erwähnten Kooperationsbereiche betreffen Wirtschaft und Handel, Medizin und Gesundheitswesen, Umweltschutz und Wissenschaft, Kultur, Bildungswesen, Jugendpolitik, Tourismus und auch eine Zusammenarbeit im Rahmen von internationalen Programmen, wie „Kulturstadt Europas“ – in Graz und „Monat der europäischen Kultur“ – in St. Petersburg.
Am 28.Jänner 2004 wurde mit der Unterstützung vom Komitee für Außenbeziehungen und dem Energiekomitee der Regierung St. Petersburg, eine Kooperationsvereinbarung zwischen GUP Vodokanal und ASH DEC GmbH über eine Implementierung einer Technologie von restloser Klärschlammverarbeitung auf der St. Petersburger Kläranlage unterschrieben.
Am 12. November 2004 unterzeichneten die Regierung St. Petersburg und das Bürgermeisteramt der Stadt Graz eine Vereinbarung für die gemeinsame Realisierung des Projektes ECOPROFIT.
Im Februar 2005 wurde eine Absichtserklärung zwischen der Regierung St. Petersburg, GUP „TEK St. Petersburg“ und Fernwärme Wien; und weiters die Kooperationsvereinbarungen mit Klinger Fluid Control GmbH und EVN AG über den Bau einer hochtechnologischen Abfallverarbeitungsanlage unterschrieben.
Im Mai 2006 wurde ein Protokoll über die Kooperation im Bereich Technologietransfer und Sicherheitsforschung zwischen dem Komitee für Außenbeziehungen und Bundesagentur Austrian Technologies erstellt, in dem einige gemeinsame Kooperationsprojekte definiert wurden.
Für die Realisierung solcher Vereinbarungen wurde die gemischte Österreichisch-Russische Kommission in Fragen Handel und wirtschaftlicher Zusammenarbeit gegründet.
Im Oktober 2003 hat in St. Petersburg die 8. Plenarsitzung der gemischten Österreichisch-Russischen Kommission unter dem Vorsitz des Ministers für Arbeit und Sozialentwicklung der Russischen Föderation A.P. Potschkin und dem Wirtschaftsminister M. Bartenstein stattgefunden. Im Anschluss wurde ein Protokoll über die zwischenstaatliche Zusammenarbeit und eine Reihe regionaler Dokumenten unterzeichnet. Während dieser Sitzung wurde die gemeinsame Initiative von St. Petersburg und Graz – Projekt ECOPROFIT – präsentiert.
Quelle: Komitee für Aussenbeziehungen
Schon im Juli 2001 wurde in Graz eine zwischenstädtische Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Die in dieser Vereinbarung erwähnten Kooperationsbereiche betreffen Wirtschaft und Handel, Medizin und Gesundheitswesen, Umweltschutz und Wissenschaft, Kultur, Bildungswesen, Jugendpolitik, Tourismus und auch eine Zusammenarbeit im Rahmen von internationalen Programmen, wie „Kulturstadt Europas“ – in Graz und „Monat der europäischen Kultur“ – in St. Petersburg.
Am 28.Jänner 2004 wurde mit der Unterstützung vom Komitee für Außenbeziehungen und dem Energiekomitee der Regierung St. Petersburg, eine Kooperationsvereinbarung zwischen GUP Vodokanal und ASH DEC GmbH über eine Implementierung einer Technologie von restloser Klärschlammverarbeitung auf der St. Petersburger Kläranlage unterschrieben.
Am 12. November 2004 unterzeichneten die Regierung St. Petersburg und das Bürgermeisteramt der Stadt Graz eine Vereinbarung für die gemeinsame Realisierung des Projektes ECOPROFIT.
Im Februar 2005 wurde eine Absichtserklärung zwischen der Regierung St. Petersburg, GUP „TEK St. Petersburg“ und Fernwärme Wien; und weiters die Kooperationsvereinbarungen mit Klinger Fluid Control GmbH und EVN AG über den Bau einer hochtechnologischen Abfallverarbeitungsanlage unterschrieben.
Im Mai 2006 wurde ein Protokoll über die Kooperation im Bereich Technologietransfer und Sicherheitsforschung zwischen dem Komitee für Außenbeziehungen und Bundesagentur Austrian Technologies erstellt, in dem einige gemeinsame Kooperationsprojekte definiert wurden.
Für die Realisierung solcher Vereinbarungen wurde die gemischte Österreichisch-Russische Kommission in Fragen Handel und wirtschaftlicher Zusammenarbeit gegründet.
Im Oktober 2003 hat in St. Petersburg die 8. Plenarsitzung der gemischten Österreichisch-Russischen Kommission unter dem Vorsitz des Ministers für Arbeit und Sozialentwicklung der Russischen Föderation A.P. Potschkin und dem Wirtschaftsminister M. Bartenstein stattgefunden. Im Anschluss wurde ein Protokoll über die zwischenstaatliche Zusammenarbeit und eine Reihe regionaler Dokumenten unterzeichnet. Während dieser Sitzung wurde die gemeinsame Initiative von St. Petersburg und Graz – Projekt ECOPROFIT – präsentiert.
Quelle: Komitee für Aussenbeziehungen




